Statistiken offenbaren, dass etwa 50% bis 70% aller männlichen Krebstodesfälle in Deutschland durch den regelmäßigen Konsum von Tabakzigaretten verursacht worden sind. Die häufigsten Krebsarten sind davon Kehlkopfkrebs und Lungenkrebs. Die Hauptursache für das hohe Krebsrisiko und die Neigung zu diversen Folgeerkrankungen ist die Aufnahme von einer unüberschaubaren Anzahl von giftigen Stoffen. Diese entwickeln sich bei der Verbrennung von Tabak und werden beim Rauchen inhaliert. Mehr als 4.000 unterschiedliche Substanzen entstehen bei dem Verbrennungsvorgang. Von denen sind viele krebserregend. Der Teer löst bekanntlich eine chronische Bronchitis aus. Die E-Zigarette hingegen verdampft ein aromatisiertes Liquid elektrothermisch. Die Flüssigkeit kann Nikotin enthalten, sie muss das Nervengift jedoch nicht aufweisen. Die Entscheidung liegt bei dem Konsumenten. Während der Tabakrauch voll an Teer, Kohlenmonoxid, Kondensat und vielen anderen schädlichen Substanzen ist, besticht der Dampf der elektrischen Zigarette durch eine vergleichslose Reinheit. Somit ist das Gesundheitsrisiko der E-Zigarette im Vergleich zur konventionellen Zigarette deutlich geringer. Diesen Vorteil nutzen viele passionierte Tabakraucher, um mit dem Rauchen aufzuhören.

Einfache Rauchentwöhnung mit der E-Zigarette
Es gibt viele Mittel zur Rauchentwöhnung. Streng genommen gehört die elektrische Zigarette nicht dazu. Aufgrund ihrer Eigenschaften ist sie dafür jedoch sehr gut geeignet. Ferner bietet sie im Vergleich zu anderen Former einer Nikotinsubstitution diverse Vorteile. Insbesondere kann die leichtere Dosierbarkeit des Nikotinwertes betont werden. Es werden Liquids mit unterschiedlichen Nikotinwerten angeboten, sodass der Raucher sich schrittweise von dem Nervengift entwöhnen kann. Die Höhe des freigesetzten Nikotins ist bei Nikotinpflastern nicht variierbar. Ein Gebrauch von Nikotinkaugummis hat diverse Nebenwirkungen. So führt es häufig zu ungewollten Spitzen der Nikotinplasmakonzentration und einem heftigen Schluckauf. Nicht zu unterschätzen sind zudem die psychologischen Vorteile einer elektrischen Zigarette. Diese innovative Erfindung simuliert geschickt den Vorgang des Rauchens. Der Konsument hält wie gewohnt eine Zigarette an der Hand, kann daran ziehen und inhaliert einen aromatischen Dampf. Eine kleine LED-Leuchte an der Zigarettenspitze gibt den Eindruck von glimmender Glut. Somit bleibt dem passionierten Tabakraucher beim Umstieg auf die E-Zigarette das lieb gewonnene Raucherlebnis erhalten. Stark umstellen muss er seine Gewohnheiten nicht, was die Rückfallquote sehr gering werden lässt. Dies ist ein weiterer Vorteil der E-Zigarette gegenüber anderen Präparaten zur Rauchentwöhnung.

Kein ungewolltes Mitrauchen
Die innovative Technik der E-Zigarette macht mit dem unangenehmen Passivrauchen Schluss. Da bei ihr keine Verbrennungsprodukte entstehen, atmen auch die Mitmenschen keine schädlichen Substanzen ein. Dadurch entstehen für die Menschen in der Umgebung keine schädlichen Auswirkungen, wenn der Dampfer genüsslich an seiner elektrischen Zigarette zieht. Werden nikotinhaltige Liquids verwendet, so verbleibt das Nikotin beim Inhalieren bei dem Konsumenten und nicht bei seinen umgebenden Mitmenschen.

Von ezigi