Die elektrische Zigarette ist mehr und mehr ein Thema in der öffentlichen Diskussion und Wahrnehmung. Dabei scheint die elektrische Zigarette eine vielversprechende Alternative zur normalen Zigarette, deren Gesundheitsgefährdung für Raucher und Umwelt unumstritten ist.
Um die Sicht auf die neue Alternative zum Rauchen klarer zu machen, werden in diesem Artikel die beiden wichtigsten Unterschiede zwischen der elektrischen und der normalen Zigarette vorgestellt. Vorweg soll aber aufgezeigt werden, dass beide Arten auch eine Gemeinsamkeit haben. Sie enthalten beide Nikotin. Nikotin ist nachweislich ein gefährliches Nervengift, welches in früheren Zeiten als Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt wurde. Des Weiteren macht Nikotin süchtig.

Keine schädlichen Zusatzstoffe bei der elektrischen Zigarette
Durch den Verbrennungsprozess werden bei der normalen Zigarette weitere schädliche Stoffe freigesetzt, die sowohl für den Raucher als auch für seine Umwelt und Mitmenschen gefährlich sind. Diese schädlichen Stoffe gefährden nicht nur die Lunge, sondern auch andere Organe. Da bei der elektrischen Zigarette kein Verbrennungs- sondern ein Verdampfungsprozess stattfindet, ist der Konsument und auch die beim Rauchen anwesenden Personen in einer komfortableren Situation. Ein Nachweis über eine vermeintlich gesündere Variante des Rauchens konnte allerdings noch nicht nachgewiesen werden.

Der Dampf von elektrischen Zigaretten besteht aus den drei Bestandteilen, Wasser, Propylenglycol und Aromastoffe. Alle drei Bestandteile werden als unbedenklich eingestuft. Die unterschiedlichen Aromastoffe, die sich der Raucher je nach Geschmack aussuchen kann, sind im Propylenglycol gelöst.

Kein Rauch und damit kein Gestank
Durch den Verdampfungsprozess entsteht bei der elektrischen Zigarette zwar eine kleine Dampfwolke, die aber keinen unangenehmen Geruch oder Gestank verbreitet. Damit ist diese Variante des Rauchens wieder salonfähig. Somit kann auch wieder in Kneipen und anderen öffentlichen Orten wieder geraucht werden. Allerdings ist aufgrund der äußerlichen Ähnlichkeit zur normalen Zigarette, beim Rauchen von elektrischen Zigaretten mit Irritationen an den Nachbartischen zu rechnen, da sich das Rauchverbot auch mittlerweile in Deutschland etabliert hat und auf seine Einhaltung, zumindest in geschlossenen Räumen, geachtet wird.

Was vorteilhaft in Kneipen und anderen öffentlichen Orten ist, trifft auch für die eigenen vier Wände zu.
Wer gerne zuhause raucht, der hat mit der elektrischen Zigarette fortan keine Probleme mit einer stinkenden Wohnung oder Kleidung.
Neben den weiteren Vorteilen, dass keine Überreste wie Asche und Zigarettenstummel anfallen, ist bei der elektrischen Zigarette auch die Gefahr von Wohnungsbränden gebannt.

Von ezigi