Raucherentwöhnung
Ist die elektrische Zigarette eine Hilfe bei der Raucherentwöhnung?
Obwohl sie dem Körper weiterhin Nikotin zuführt, ist es trotzdem deutlich gesünder eine E-Zigarette zu rauchen, da diese keine krebserregenden Kondensate wie Teer enthält. Ob man mit dieser zum Nichtraucher werden kann, ist allerdings fraglich. In der Kategorie Raucherentwöhnung setzen wir uns mit diesem, sehr umstrittenen Thema auseinander.
Rauchfrei werden, indem man nur noch elektronische Zigaretten raucht, ist so als würde man einem Alkoholiker raten auf alkoholische Getränke zu verzichten und stattdessen Tee mit ein paar Tropfen reinem Alkohol zu trinken. Ungeachtet dessen bleibt man abhängig.
Der E-Zigaretten-Raucher, der auch gerne als „Dampfer“ bezeichnet wird, inhaliert zwar keine, in herkömmlichen Zigaretten enthaltenen Zusatzstoffe wie Teer und andere gesundheitlich bedenklichen Kondensate, sehr wohl aber das süchtig machende, starke Nervengift Nikotin.
In normaler Menge wird es dabei dem Körper kontinuierlich zugeführt, anders als beim Nikotinpflaster, bei dem die Menge stetig reduziert wird. Aufgrund dessen wird das Suchtverhalten beim Rauchen elektrischer Zigaretten verändert, aber nicht beseitigt.
Wir kommen zu dem Ergebnis, das die E-Zigarette im Gegensatz zur gewöhnlichen Zigarette viele Vorteile hat, wie etwa keine Kippen und Asche, keine Geruchsbelästigung oder keine verfärbten Zähne. Auch gesundheitlich ist sie weitaus unbedenklicher, jedoch zur Raucherentwöhnung stellt sie keine Hilfe dar und ist ungeeignet.
Obwohl sie dem Körper weiterhin Nikotin zuführt, ist es trotzdem deutlich gesünder eine E-Zigarette zu rauchen, da diese keine krebserregenden Kondensate wie Teer enthält. Ob man mit dieser zum Nichtraucher werden kann, ist allerdings fraglich. In der Kategorie Raucherentwöhnung setzen wir uns mit diesem, sehr umstrittenen Thema auseinander.
Rauchfrei werden, indem man nur noch elektronische Zigaretten raucht, ist so als würde man einem Alkoholiker raten auf alkoholische Getränke zu verzichten und stattdessen Tee mit ein paar Tropfen reinem Alkohol zu trinken. Ungeachtet dessen bleibt man abhängig.
Der E-Zigaretten-Raucher, der auch gerne als „Dampfer“ bezeichnet wird, inhaliert zwar keine, in herkömmlichen Zigaretten enthaltenen Zusatzstoffe wie Teer und andere gesundheitlich bedenklichen Kondensate, sehr wohl aber das süchtig machende, starke Nervengift Nikotin.
In normaler Menge wird es dabei dem Körper kontinuierlich zugeführt, anders als beim Nikotinpflaster, bei dem die Menge stetig reduziert wird. Aufgrund dessen wird das Suchtverhalten beim Rauchen elektrischer Zigaretten verändert, aber nicht beseitigt.
Wir kommen zu dem Ergebnis, das die E-Zigarette im Gegensatz zur gewöhnlichen Zigarette viele Vorteile hat, wie etwa keine Kippen und Asche, keine Geruchsbelästigung oder keine verfärbten Zähne. Auch gesundheitlich ist sie weitaus unbedenklicher, jedoch zur Raucherentwöhnung stellt sie keine Hilfe dar und ist ungeeignet.
